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Damals, als es noch Haferschleim hieß, wollte es niemand essen. Doch heute gehört Porridge zu den angesagtesten Frühstücksmahlzeiten überhaupt. Ich habe das nun auch für mich entdeckt und ein Turbo-Rezept für euch, das perfekt zur kalten Jahreszeit passt. Diesmal mit Zimt, Granatapfelkernen und Dörrobst.

Es gab eine Zeit, in der ich leidenschaftlich gern Essen für den nächsten Tag vorbereitet. Vor allem in Sachen Frühstück und Snack war Meal Prep genau meins. In den vergangenen Wochen war ich abends allerdings viel zu müde, noch irgendwas anzurühren und in Schüsselchen zu packen. Doch heute hat es mich mal wieder gepackt.

Grund dafür ist eine sehr gute Freundin aus Heidelberg, mit der ich mir fast täglich Sprachnachrichten schicke. Je nach Tageszeit lässt sie mich daran teilhaben, was sie sich Leckeres zum Frühstück zaubert. Da sie Dreifachmama ist, findet diese Vorbereitung auch gern mal spät abends statt und hat mich auf den Geschmack von etwas gebracht, das ich bislang nicht auf dem Radar hatte: Porridge.

Weil ich bereits in winterlicher Weihnachtsstimmung bin, wollte ich mein Frühstück für die kommenden Tage gern geschmacklich anpassen. Hier gibt’s mein Rezept für euch. Bei mir werden das zwei Portionen.

Zutaten für mein Winter-Porridge

  • 400ml Milch
  • 10 EL feine Haferflocken
  • 1 EL Honig
  • 1/2 Vanilleschote oder 1/2 Beutel Vanillekonzentrat (findet ihr im Supermarkt bei den Back-Zutaten)
  • 1/2 TL Zimt
  • 4 getrocknete Datteln
  • 2 getrocknete Feigen
  • 3 EL Mandelstifte oder gehackte Mandeln
  • Kerne von 1/2 Granatapfel
  • Zubereitung des Porridge

  • Datteln und Feigen in kleine Würfel schneiden. Die Mandeln in einer Pfanne kurz rösten, bis sie goldbraun sind. Wichtig: Ohne die Zugabe von Fett, in der trockenen Pfanne rösten.
  • Die Milch in einem Topf aufkochen, vom Herd nehmen. Die Haferflocken dazugeben und das Gemisch noch mal für zwei Minuten bei niedriger Temperatur köcheln lassen. Vom Herd nehmen.
  • Honig, Vanillemark, Zimt, Datteln und Feigen zum Haferbrei geben und umrühren. Wer mag, kann ein paar Granatapfelkerne und Mandeln zur Seite stellen und das Porridge am Schluss damit dekorieren. Den Rest der Mandeln und des Granatapfels (oder wenn ihr keine Lust aufs Dekorieren habe einfach alles) ebenfalls zum Porridge geben und unterheben. Fertig!
  • Bei mir ergibt das zwei Portionen, von ich eine dann doch gleich esse, weil es so lecker ist. Die andere kommt in einem Weckglas in den Kühlschrank für den nächsten Tag. Das Beste am ganzen Rezept: Es dauert maximal sieben Minuten in der Zubereitung. Mehr Geduld habe ich für sowas leider auch nicht.
©dasfotostudio.de/Margot Schönrock-Kimmich

Ich, Nina, Jahrgang 1986 und Gründerin des Blogs „Ich mach dann mal Sport“, bin Zeit meines Lebens verliebt in Wort und Schrift. Jetzt nehme ich euch mit auf meine Suche nach Motivation und meinen Weg zu mehr Fitness.

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