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40 Tage lang habe ich mich aufgerafft, gequält, beinahe täglich mit #teamtina ausgetauscht und mich von Tina motivieren lassen. Nun ist die Sport-Challenge #40tagesport vorbei und das ist meine Bilanz zum Finale.

Wer hätte gedacht, dass 40 Tage so eine lange Zeit sein können? Am 7. Mai haben Tina Koch vom #teamtina und ich gemeinsam die Sport-Challenge #40tagesport gestartet. Wir wollten uns etwas mehr bewegen. Ich wollte meine Muskeln stärken, sie wollte ihre Ausdauer trainieren. Wir wollten uns gegenseitig motivieren. Das haben wir geschafft. Nun ist die Challenge vorbei und wir blicken auf einige turbulente, herausfordernde und erfrischende Wochen.

Meine Bilanz nach 40 Tagen Sport

In den ersten drei Wochen der Challenge hatte ich mich eigentlich ganz gut geschlagen. Glücklicherweise nicht wörtlich, aber im Verhältnis zu meiner sonstigen sportlichen Betätigung. Die drei Folgewochen fielen mir in Sachen Motivation mal leichter, mal so dermaßen schwer, dass ich mir mit Tina lieber Fotos von süßen Tieren hin- und hergeschickt habe statt Kilometerwerte und Pace-Daten.

Laufen, Crosstrainer-Qual und das Überwinden meines distanzierten Verhältnisses zum Fahrradfahren haben sich brav mit Crossfit und Krafttraining abgewechselt. Dabei habe ich stets versucht, mich an die Vorgabe von zwei Mal pro Woche Kraft, zwei Mal pro Woche Ausdauer zu halten. Das hat mal besser funktioniert, mal weniger gut.

Die wichtigste Erkenntnis: Durchhalten lohnt sich

Es gab Zeiten, da hätte ich gern mehrere Trainingseinheiten auf ein und denselben Tag gelegt. Manchmal, weil ich einfach unglaublich Bock aufs Training hatte und kurzzeitig der Meinung war, ich könnte demnächst als Profisportler durchstarten. Manchmal, weil ich statt mich zu bewegen lieber einen Liter Eiscreme gegessen hätte – und dabei mag ich Eis noch nicht mal besonders.

Doch eines hat mich die Challenge gelehrt: Durchhalten lohnt sich. Mal fehlt der Antrieb, mal die Zeit, mal die entsprechende Trainingsgerätschaft. Mal die Freude am Sport, mal die Freude am Sein. Wenn ich mich dann aber doch ins Fitnessstudio oder ins Schwimmbad oder aufs Fahrrad oder in meine Laufschuhe gezwungen habe und danach mein Training in meine Tracking-App eintragen kann – dann zaubert es mir ein Lächeln aufs Gesicht. Wieder was geschafft. Wieder etwas überstanden, von dem man dachte, es würde einen verzweifeln lassen.

Meine Bilanz in knallharten Zahlen

Meine Körpermaße zu Beginn der Challenge: Brustumfang 100 cm, Taillenumfang 89 cm, Hüftumfang 110 cm. Oberschenkel links: 65 cm. Oberschenkel rechts: 65 cm.

Meine Körpermaße am Ende der Sport-Challenge: Brustumfang 97 cm (-3 cm), Taillenumfang 78 cm (-11 cm), Hüftumfang 104 cm (-6 cm). Oberschenkel links: 62 cm (-3 cm). Oberschenkel rechts: 62 cm (-3 cm). Das stimmt mich doch mehr als glücklich und zufrieden.

Mein Dank gilt an dieser Stelle meiner liebsten Tina, deren „Lass uns das mal machen“ mir eine Zeit beschert hat, die mich schließlich zurück zur regelmäßigen Bewegung gebracht hat. Durch sie und diese Challenge habe ich wieder gelernt, mehrmals in der Woche Sport zu treiben und das als selbstverständlich anzusehen. „Es muss wie Zähneputzen zum Tagesablauf gehören“, hat meine große Schwester mir zum Thema Sport in Bezug auf Fabian Hambüchen gesagt. Ob ich an diesen Punkt komme? Zumindest halte ich es nicht mehr für unwahrscheinlich.

©dasfotostudio.de/Margot Schönrock-Kimmich

Ich, Nina, Jahrgang 1986 und Gründerin des Blogs „Ich mach dann mal Sport“, bin Zeit meines Lebens verliebt in Wort und Schrift. Jetzt nehme ich euch mit auf meine Suche nach Motivation und meinen Weg zu mehr Fitness.

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