Es ist soweit! Am Montag, den 7. Mai 2018 starte ich gemeinsam mit meiner Herzensfreundin Bettina Koch die Sport-Challenge #40tagesport. Ihr wollt wissen, was wir uns da antun werden? Womöglich seid ihr masochistisch genug veranlagt, um sogar mitzumachen? Das wäre uns ein Fest. Wir freuen uns über jede Art der gegenseitigen Motivation und Unterstützung – denn genau darum geht es bei der ganzen Aktion. Nicht um verbrannte Kalorien, nicht um gerannte Kilometer. Es geht darum, sich mit dem inneren Schweinehund anzufreunden und sich dadurch Aufgaben zu stellen, die man sonst immer nur brav vor sich herschiebt.

Ich bin ein bisschen nervös. Ab sofort helfen keine Ausreden mehr: Jetzt muss ich Sport treiben. So richtig. Aber das Tolle ist: Ich bin nicht allein. Meine Tina, die für euch in Vorbereitung auf die Challenge schon mal einen Cooper-Test absolviert hat, fürchtet sich vor Ausdauertraining, freut sich aber auf das gemeinsame erreichen unserer Ziele.

Worum es bei #40tagesport überhaupt geht, habe ich euch an anderer Stelle schon mal ausführlich niedergeschrieben. Für alle, die das schon wissen und nun die harten Fakten möchten, bittesehr.

So wird die Sport-Challenge #40tagesport

Ich habe ein wenig Angst, muss ich zugeben. Wenn ich höre, was Tina da jede Woche locker wegsteckt, klingt für mich momentan noch nach Army Bootcamp. Da lächelt Tina nur. Ich glaube zu wissen, warum. Weil ich nämlich recht habe. „Workout bei den lieben Leuten von Edelhelfer Sport heißt:

10-15 Minuten Aufwärmen (Laufen, Seilspringen, Hampelmänner etc.), gefolgt von 35-40 Minuten Zirkeltraining (Liegestütze, Crunches, Rudern, Medizinbälle an die Wand werfen und sowas) und 5 Minuten Stretching zum Schluss.“ Hab ich es doch gewusst.

Tina trainiert mindestens an zwei Tagen in der Woche bei Edelhelfer Sport in Mannheim. Das Trainingsprogramm ihrer Workout-Tage bereitet der liebe Edelhelfer Gregor so für mich auf, dass ich fleißig mittrainieren kann. Er sagt: „Training alleine fordert natürlich mehr Selbstdisziplin und Beschäftigung mit der Materie, also etwa wie geht eine Übung richtig geht, als ein Training mit einem Trainer.“

Daher soll ich – und gern auch ihr, wenn ihr mitmachen wollt bei #40tagesport! – so gut wie möglich mit machbaren Übungen versorgt werden. Die Disziplin kommt dann, wenn wir Tina dabei zuschauen, wie sie die angekündigten Trainingseinheiten einfach mal locker aus der Hüfte wegsportelt.

Die Übungen zum Mitmachen, Nachmachen und dran verzweifeln

Wir werden euch im Laufe der Challenge mit allen Übungen versorgen, denen wir uns stellen. So habt ihr die Möglichkeit, nicht nur als Publikum an #40tagesport teilzunehmen, sondern wenn ihr mögt auch als Team-Kollegen von #teamnina oder #teamtina. Die Zirkeltrainingübungen aus einem Workout der Edelhelfer habe ich hier für euch:

1) 40 Sekunden Wood Chops mit 3 Kilogramm, gefolgt von 40 Sekunden Liegestütze. 4 Sätze mit je 15 Sekunden Pause.

100 Sekunden Seilspringen.

2) 40 Sekunden gesprungene Kniebeugen gefolgt von 40 Sekunden Ausfalllschritt (statisch). 4 Sätze mit je 15 Sekunden Pause.

100 Sekunden Seilspringen.

3) 40 Sekunden Crunches gefolgt von 40 Sekunden Hüftheben. 4 Sätze mit je 15 Sekunden Pause.

100 Sekunden Seilspringen.

Plus Aufwärmphase und Stretching zum Schluss, versteht sich.

Und wie messen wir das Ganze?

„Ich habe einen Habit Tracker, der mir sagt, was ich wie oft mache, aber ich will weder Schritte noch Kalorien zählen, weil das bei mir erfahrungsgemäß kontraproduktiv ist“, sagt Tina. Ich setze derweil auf den Jawbone Up, der genau gar nichts kann außer Schritte zählen, weshalb ich ihn so gerne mag. Ergänzen werde ich das Tracking aber durch eine App, nämlich Runtastic.

Wir messen also quasi gar nichts – oder zumindest nichts, was sich sinnvoll miteinander vergleichen lässt, außer unsere Körper. Klingt sexy, ich weiß. Aber wir werden uns wirklich auf die harten Fakten konzentrieren. Heißt: unsere Körpermaße. Möchtet ihr mitmachen? Dann schnappt euch schon mal euer Maßband! Folgende Daten solltet ihr euch notieren, damit ihr am Ende der Sport-Challenge #40TageSport euren Erfolg Schwarz auf Weiß habt: Brustumfang, Taillenumfang, Hüftumfang, Oberschenkel links und rechts.

Wann ist die Sport-Challenge ein Erfolg?

Tinas und meine Beweggründe für diese Challenge könnten unterschiedlicher kaum sein. Was wir aber gemeinsam haben, ist das Bedürfnis nach Motivation. Und die geben wir uns gegenseitig. Damit es am Ende dennoch irgendeinen messbaren „Erfolgswert“ für mich gibt, werde ich ein Anfangsworkout am Ende noch mal absolvieren und schauen, wie viele Wiederholungen ich in der vorgegebenen Zeit mittlerweile schaffe.

Ob #40tagesport nun ein Erfolg war oder nicht, werden wir am Ende ganz einfach entscheiden können: Mit einem Blick auf unsere absolvierten Trainingseinheiten. Haben wir es wirklich geschafft, zweimal in der Woche joggen zu gehen? Haben wir zweimal in der Woche außerdem unsere Muskeln gequält? Können wir diese Fragen mit einem eindeutigen „Ja!“ beantworten und sind am Ende der Challenge nach wie vor Freunde, glücklich und zufrieden, DANN war das Ganze ein Erfolg.

Ach ja, und wenn ihr uns dabei unterstützen wollt, könnt ihr das selbstverständlich hier in den Kommentaren tun, bei Facebook oder auch bei Instagram. Ihr teilt unseren Plan – wir unser Leid.

Ich, Nina, Jahrgang 1986 und Gründerin des Blogs „Ich mach dann mal Sport“, bin Zeit meines Lebens verliebt in Wort und Schrift. Jetzt nehme ich euch mit auf meine Suche nach Motivation und meinen Weg zu mehr Fitness.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.