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Transparenz von Quellen und verwendeten Links

Wenn ihr das hier lest, dann tut ihr das, weil ihr Leserinnen und Leser meines Blogs „Ich mach dann mal Sport“ seid. Dafür möchte ich euch sehr danken und ich bin mir dem Vertrauen durchaus bewusst, das ihr dadurch in mich und meine Texte legt. Als ausgebildete Journalistin ist es mir wichtig, dass ich mir keine Fakten ausdenke und verbreite, sondern dass von mir kommunizierten Fakten auch wirklich stimmen. Deshalb recherchiere ich sehr gründlich und ziehe für meine Artikel Experten zurate, die sich mit dem jeweiligen Thema besonders gut auskennen.

Die von mir verwendeten Quellen gebe ich bewusst in all meinen Beiträgen an, damit ihr wisst, woher ich meine Informationen habe. Berufe ich mich auf eine Studie, ist das Mindeste, was ich tun kann, dass ich euch genau sage, um was für eine Studie es sich dabei handelt. Im Idealfall kann ich die Originalquelle auftreiben und verlinken, damit ihr die Infos auch noch mal „aus erster Hand“ nachlesen könnt, wenn ihr das mögt.

Diese Transparenz ist mir sehr wichtig. Nicht nur bei Quellen, sondern auch bei Verlinkungen. Wenn ich etwas in meinen Beiträgen verlinke, dann gibt es dafür unterschiedliche Gründe, die ich euch an dieser Stelle gern transparent machen möchte.

Eine interne Verlinkung innerhalb des Blogs selbst

Wenn ich einen Artikel schreibe, dann ergibt es sich ganz oft, dass ich mir denke: „Ha, genau zu diesem Punkt habe ich schon mal was geschrieben, das an dieser Stelle eine gute Hintergrundinfo wäre“ oder „Dazu gibt es eine eigene Rubrik im Blog“. Ist das der Fall, möchte ich euch den Service bieten, den jeweilig ergänzenden Beitrag oder die entsprechende Rubrik zu verlinken.

So findet ihr mit ein paar Klicks innerhalb des Artikels alle weiterführenden Infos, die ich euch bei „Ich mach dann mal Sport“ selbst anbieten kann. Das ist ein rein redaktionelles Angebot meinerseits, falls ihr noch ein bisschen weiterlesen wollt im Blog.

Externe Verlinkungen zu anderen Medien

Wie bereits erwähnt, kennzeichne ich es für euch in meinen Texten, wenn ich in einem anderen Medium etwas gelesen habe, das ich für meine Beiträge verwenden möchte. Habe ich also etwas Spannendes bei Achim Achilles oder Spiegel Online gelesen, gebe ich das entsprechend an und verlinke auf die jeweilige Seite, auf der ich meine Informationen gefunden habe.

Dafür werde ich nicht von den anderen Websites bezahlt. Diese Links setze ich allein aus einem Service-Gedanken heraus, damit ihr euch bei Interesse am Thema tiefer einlesen könnt in die Materie.

Externe Verlinkungen zu anderen Websites wie etwa Shops

Es gibt vereinzelt Beiträge, in denen ich auf Online-Auftritte von Shops oder auf bestimmte Marken oder Anbieter verlinke. Hierfür gibt es mehrere Möglichkeiten:

1. Ich habe etwas ausprobiert oder getestet und schreibe darüber. Das Produkt oder die Dienstleistung habe ich selbst bezahlt und der Beitrag, der daraus entsteht, liegt allein in meinem persönlichen Interesse begründet. Wenn ich über ein bestimmtes Angebot schreibe, dann, weil ich es entdeckt habe, für gut/schlecht/außergewöhnlich empfunden habe und meine Erfahrung deshalb gern mit euch teilen möchte. Für diese Beiträge werde ich nicht bezahlt, weshalb ich sie auch nicht als Werbung kennzeichne.

2. Ich habe getestet oder ausprobiert, weil es mir von einem Anbieter kostenlos zur Verfügung gestellt wurde. In diesem Fall habe ich entweder ein Rezensionsexemplar erhalten oder durfte ein anderes Angebot annehmen (einen Kurs kostenfrei besuchen o.ä.), woraus schließlich ein Artikel resultiert. Ist das der Fall, habe ich das in meinem Beitrag explizit so gekennzeichnet. Ihr erfahrt also im jeweiligen Text genau, wer mir was zur bereitgestellt oder geschenkt oder mich für irgendwas bezahlt hat. Da dieser Blog mein Herzblut-Baby ist und ich großen Wert darauf lege, dass der Blog so authentisch und persönlich wie möglich ist, treffe ich meine Auswahl bei solchen Angeboten von Externen sehr bedacht. Das heißt: Was auch immer mir angeboten wird, wird nur dann zu einem Thema im Blog, wenn sich in meinen Augen dadurch ein Mehrwert für meine Leserinnen und Leser ergibt.

3. Manchmal kommt es vor, dass mir Firmen eine Kooperation in Form eines Textes anbieten. Dabei handelt es sich um Beiträge, in denen ich die jeweilige Firma nenne und/oder verlinke und dafür eine einmalige Vergütung erhalte. Hier gilt es zwei wesentliche Dinge zu unterscheiden: Handelt es sich um ein Advertorial, bestimmt der Kunde das Thema und die Aufbereitung des Themas. Solch ein Advertorial werdet ihr bei „Ich mach dann mal Sport“ nicht finden, da ich so etwas nicht möchte auf meinem Blog. Es ist es persönlicher Blog, hinter dessen Inhalten ich voll und ganz stehe und stehen möchte. Deshalb lasse ich mich in Sachen Themen nicht „einkaufen“. Ich möchte nicht, dass mein Name dafür herhalten muss, euch etwas zu verkaufen, das ich euch gar nicht vekaufen will.

Anders liegt der Fall bei Kooperationen, bei denen ich das Thema und seine Aufbereitung frei wählen kann. Ein Beispiel für eine solche Kooperation ist mein Artikel über Active Wear. Der Kunde war ein Sportmodenhersteller, der eine Verlinkung gegen Vergütung wünschte. Er wollte nicht direkt namentlich genannt werden, denn in einem solchen Fall wäre es Werbung und müsste auch als solche gekennzeichnet werden. Ich habe das Angebot der Kooperation zum Anlass genommen, mir zu überlegen, welches Thema für euch einen echten Mehrwert hätte und euch gute Informationen liefert – aber trotzdem gut zum Kunden passt.

So ist es eine Win-win-win-Situation: Ihr erfahrt etwas Neues, das ihr vielleicht noch nicht wusstet und das ich fundiert für euch recherchiert habe. Der Kunde findet seinen Link in einem für ihn passenden Umfeld. Ich erhalte eine kleine Vergütung, mit der ich meine Kosten (Webhosting, Webmaster, Fotografen, Produkte, Kursangebote, usw.) zwar nicht decken, aber zumindest ein wenig verringern kann. An dieser Stelle bitte ich euch um Verständnis und darum, euch nicht „verraten“ oder von mir an der Nase herumgeführt zu fühlen. Ich hoffe, meine Erklärung konnte euch etwas Aufschluss bieten. In solchen Advertorial-Artikeln werde ich übrigens unten stets einen Hinweis auf diese Seite hier setzen, damit ihr genau nachlesen könnt, warum ein Link wo ist und warum.

Verlinkungen zu Affiliate-Partnern

Alle Amazon-Links, die ihr auf meiner Seite findet, sind Affiliate-Links. Das bedeutet Folgendes: Wenn über diesen Link etwas bei Amazon kauft, erhalte ich für meine Empfehlung eine kleine Provision vom Anbieter. Ihr bezahlt den selben Preis wie bei einem Direktkauf. Für euch macht es also keinen Unterschied, ob ihr ein Produkt über einen Link von mir kauft oder den Amazon-Shop separat aufruft und das von mir empfohlene Produkt kauft.

Für mich macht es durchaus einen Unterschied. 🙂 Denn wenn ihr mit einer Produkt-Empfehlung meinerseits zufrieden seid und ich dafür die genannte kleine Provision erhalte, kann ich diese wiederum für die Deckung meiner Blog-Kosten nutzen. Ausführliche Infos dazu findet ihr euch noch mal in meinem Datenschutz.

Ihr habt noch weitere Fragen?

Ich hoffe, ich konnte euch mit dieser Übersicht etwas transparenter machen, wie ich arbeite. Meiner Meinung nach habt ihr diese ehrliche Offenlegung verdient. Solltet ihr dennoch Fragen haben, die ich an dieser Stelle nicht beantwortet habe, dürft ihr mich selbstverständlich gern kontaktieren. Nutzt hierfür am besten das folgende Kontaktformular:

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