Warum ich zur FIBO 2019 will, obwohl ich noch vom Vorjahr verstört bin

FIBO 2019 Die FIBO 2019 dürfte ähnlich werden wie die 2018. ©FIBO / Gili Shani

Vom 4. bis 7. April ist es wieder soweit: Die FIBO 2019 ist am Start und lädt Fitnessverrückte und solche, die es werden wollen, nach Köln ein. So verstörend ich mein „erstes Mal“ im vergangenen Jahr auch fand: Ich würde einiges dafür geben, in diesem Jahr wieder mit dabei zu sein. Warum? Das verrate ich euch gern.

Aufgrund meiner 30-Tage-Challenge bin ich derzeit höchst erpicht darauf, meine täglichen 10.000 Schritte zu meistern. Dass das nicht immer einfach ist weiß jeder, der an einem freien Tag schon mal im Faulenzmodus war. Wenn die größte Strecke des Tages der Marsch zum Supermarkt an der Ecke ist, stehen die Chancen nicht besonders gut, das gesteckte Ziel zu erreichen.

Ersetzt beinahe das Training: Ein Besuch auf der FIBO

So gesehen käme mir ein Event genau richtig, bei dem man quasi ohne es zu merken unzählige Kilometer zurücklegt. Im vergangenen Jahr war das die FIBO, die größte Fitness-Messe der Welt in Köln. Zwei Tage lang informierte ich mich mit meiner kleinen Schwester über die neuesten Fitnesstrends und probierte neue Sportarten aus, von denen ich zuvor noch nie etwas gehört hatte.

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Ich kleidete mich komplett neu ein für mein Training (die Messe-Schnäppchen sind nämlich wirklich der Knaller!) und verbrachte für meinen Geschmack zu viel Zeit in der Testosteron-Hölle. Besser gesagt: Halle. Ich durfte einige spannende Interview führen und erlitt einen kleinen Kulturschock.

YouTuber und Instagrammer wurden von jungen, durchtrainierten Menschen in Markenkleidung als Stars gefeiert. Für ein Foto mit den Sophias Thiel und Thomalla standen sie stundenlang in den Warteschlangen. Vieles, was ich während der FIBO 2018 erlebt hatte, erschloss sich mir nicht. Aber ich legte täglich rund 30.000 Schritte zurück und hatte nach dem Wochenende tatsächlich ganz fürchterlichen Muskelkater. Das wiederum fand ich super.

FIBO 2019: Im April ist es soweit

Nun steht die FIBO 2019 vor der Tür und ich werde schon jetzt wehmütig. 2018 besuchte ich die Messe, um meiner sportfanatischen Schwester einen Gefallen zu tun. In diesem Jahr, nachdem mich die Liebe am Sport selbst wieder erwischt hat, wäre ich zu gern wieder nach Köln gefahren. Das geht sich zeitlich angesichts meines aktuellen „Umstands“ nur leider nicht mehr aus. Nicht, dass ich noch ein Muckibuden-Baby bekomme!

Meine Sehnsucht nach den Hallen 10.1 und 10.2 hält sich in Grenzen. Dort wurde ich tatsächlich mehr verstört als begeistert. Darauf werde ich aber noch in einem weiteren Blogpost näher eingehen. Worauf ich mich in diesem Jahr wirklich gefreut hätte: Halle 4.1 und Halle 5.1! Denn hier finden wieder zahlreiche Sportkurse statt, die man direkt vor Ort austesten und mitmachen kann.

Ich teste, also treibe ich Sport

Von Zumba über klassisches Gruppen-Fitness über Aqua-Fitness bis hin zu großen Fit For Fun Cycling Festival ist alles mit dabei. Wer mag, kann sich im Trampolinspringen ebenso versuchen wie im Gewichte heben, im Jumping-Fitness oder EMS-Training. Eigentlich bleiben keine Wünsche offen, denn auf der weltgrößten Messe zum Thema Fitness darf natürlich kein Sport-Anbieter fehlen. Ein Traum also für jemanden wie mich, der noch immer auf der Suche ist nach Sportarten, die er noch nicht kannte und die er gern mal ausprobieren würde.

Im kommenden Jahr will ich auf jeden Fall wieder mit dabei sein. Falls ihr euch schon Tickets für die FIBO 2019 gesichert habt: Freut euch drauf, wirklich! Für FIBO-Neulinge und absolute Messe-Einsteiger werde ich in den kommenden Tagen eine kleine Checkliste veröffentlichen, mit der ihr auf jeden Fall gut gerüstet sein werdet und Anfängerfehler vor Ort vermeidet.

 


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Erster Kommentar: Warum ich zur FIBO 2019 will, obwohl ich noch vom Vorjahr verstört bin

  1. Kellerwald Biker sagt:

    Sehr gut gemacht und aktuell dieser Blog. Respekt! Vielen Dank für den Hinweis zur Fibo

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