„Teile deine Geschichte hier“, schreibt WordPress auf das leere, virtuelle Blatt Papier vor mir. Genau das werde ich tun. Nicht, weil ich der Meinung bin, dass es irgendwen interessiert, was ich in den vergangenen Jahren getrieben habe. Sondern weil meine Geschichte sehr viel damit zu tun hat, warum es diesen Blog überhaupt gibt. Und warum ich als Jogger-Niete plötzlich auf einen 10-Kilometer-Lauf hin trainiere.

Ich habe diese Geschichte schon mal in einer ausführlichen Fassung aufgearbeitet – in 105 Seiten Tagebuch. An dieser Stelle fasse ich mich formatbedingt etwas kürzer. Mit ein wenig Abstand fällt es mir auch leichter, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Vor drei Jahren war mir das nicht möglich. Da war einfach nur alles erfüllt von Schmerz und Verzweiflung – mein Kopf, mein Körper, meine geschriebenen Worte. Aber dazu kommen wir gleich.

Sommer 2014 – die Hochzeit

Meine Hochzeit mit dem besten Vater von allen war ein Highlight. Nach zehn Jahren Beziehung haben wir den großen Schritt gewagt, der uns zum damaligen Zeitpunkt erst gar nicht mehr so groß vorkam, dann plötzlich gigantisch. Dieses Jahr war für mich bis dahin mein persönliches Lieblingsjahr. Meine Mädels haben mir das Jahr so dermaßen wunderbar gestaltet, dass ich mir bis heute wünsche, 2014 wäre die Dauer-Realität in einem Paralleluniversum, das ich jederzeit über die Tür der Waschmaschine erreichen kann.

Unabhängig von Segeltörns, Casino-Abenden und Wellness-Wochenenden gefiel mir auch mein Alltag gut. Ich arbeitete tagsüber in meiner Hauptredaktion, betrieb nebenbei ein Musikmagazin. Abends moderierte ich im Radio, nachts legte ich in Münchner Clubs auf. Ich war rundum zufrieden. Auch mit meinem Körper: Zwischen regulärem Feierabend und der nächsten Verpflichtung verbrachte ich meine Zeit glückselig im Fitnessstudio. Ich war fit, ich war schlank, ich war traininert, ich war kaum aus der Puste zu bringen. Es war wundervoll.

Ostern 2015 – die Schwangerschaft

Über Karfreitag 2015 saß ich im Rahmen eines Mädelswochenedes in einem Spa-Ressort in Tirol und lachte laut, als die Yogalehrerin während einer Übung sagte: „Es ist hier ja niemand schwanger, oder? Dann könnt ihr diese Übung machen.“ Ostersonntag tauschte ich den Wellnesstempel gegen mein Elternhaus im Schwarzwald. Ich, die mit Mama immer ein Glas Sekt trinkt, wenn wir uns nach langer Zeit wiedersehen, hatte keinen Appetit aufs Brausegetränk. Meine Mutter lachte ähnlich laut wie ich in der Yogastunde. Mütter wissen eben doch alles. In der Nacht auf Ostermontag musste ich mich zum ersten Mal übergeben – und tat das dann brav mehrmals am Tag bis hin zum 4. Dezember.

„Die Übelkeit in der Schwangerschaft ist normal und kein Anzeichen für eine Krankheit“, sagt eine Vertreterin der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in einem Interview mit „Welt Online“. Diese Meinung teilte zu dem Zeitpunkt jeder in meinem Umfeld (außer meinem Mann, der das Elend miterleben musste) und sicherlich auch einige Leser und Leserinnen dieses Textes. Im Prinzip stimmt das ja auch. Übergibt sich eine werdende Mutter jedoch mehr als fünf- bis zehnmal am Tag, droht eine Austrocknung des Körpers, der Säure-Basen-Haushalt wird gefährlich aus dem Gleichgewicht gebracht.

Ich mach dann mal die Kate

Aus einer „Unpässlichkeit“, wie es Menschen nennen, die es nie in diesem Ausmaß erlebt haben, wird durch die anhaltende Übelkeit also eine Beeinträchtigung der Gesundheit. Ob man das nun Krankheit nennen mag oder nicht, ist mir mittlerweile egal. Ebenso egal wie Tipps zu Ingwer, Vitaminen, Ölen und Zwieback nach dem Aufwachen. Für die Art der Übelkeit gibt es einen offiziellen medizinischen Begriff: Hyperemesis gravidarum. „Bist jetzt wie die Herzogin Kate, ein kleines Prinzesschen halt“, hieß es manchmal. Mein Kommentar zu unqualifizierten Beiträgen wie diesen war meist, dass ich demjenigen umgehend vor die Füße gekotzt habe.

Zumindest bis ich ins Krankenhaus eingeliefert werden musste. Medikamente gegen die Nausea blieben nicht lange genug in meinem Körper, um zu wirken. Getränke und Nahrungsmittel jedweder Art auch nicht. Das Ende vom Lied war ein längerer Klinikaufenthalt sowie mehrfach Infusionen zu Hause. Im Krankenhaus hatte ich am meisten Spaß: Aufgrund des Personalmangels auf den Stationen wurden Frauen zusammen in einem Zimmer untergebracht, die man „normalerweise aufgrund ihrer Geschichte versucht, getrennt voneinander auf die Station zu legen“, wurde mir auf Nachfrage damals erklärt.

Die Angst wich Erschöpfung und Schmerz

Diese Aussage hat sich auf Folgendes bezogen: Während meines Aufenthalts hatte ich insgesamt drei Mitbewohnerinnen – eine Fehlgeburt in spätem Stadium und zwei Abtreibungen. Ich selbst war damals in der 10. Woche schwanger und angesichts der allgemeinen Umstände ohnehin bereits leicht panisch. Die Panik wäre bis zur Geburt vermutlich erhalten geblieben. Wenn der Erschöpfungszustand meines Körpers nicht dafür gesorgt hätte, dass ich zum Angst haben gar nicht mehr genug Kraft hatte.

Mein Leben brach in sich zusammen. Ich konnte das Haus nicht ohne meinen kleinen Eimer verlassen. Ausgehen, Essen gehen, Ausflüge machen – das war nicht mehr machbar. Beinahe jeder Geruch der Welt da draußen befeuerte meine Übelkeit, Nahrungsaufnahme wurde zur Sisyphos-Tortur. Meinen Schreibtisch in der Arbeit musste ich gegen das heimische Sofa eintauschen. Fiel mir die Decke auf den Kopf und quälte ich mich ins Büro, verbrachte ich die meiste Zeit dort auf der Toilette. Ich wurde von meinem Körper zwangsentschleunigt – laut meines Frauenarztes von 130 auf minus 20 Prozent.

Ich erinnere mich übrigens an genau vier Mahlzeiten in diesen insgesamt acht Monaten Spuckerei, die dort geblieben sind, wo sie bleiben sollten: Ein Lieferdienst-Salat mit Kebabfleisch vom Dönderladen an der Ecke; ein Löffel Rehgulasch und 20 Kroketten während der Konfirmation meiner kleinen Schwester; insgesamt sieben Sorten Fleisch, die mir einer meiner engsten Freunde an einem lauen Grillabend auf den Rost geschmissen hat, weil ich Appetit auf Fleisch hatte und dringend Gesellschaft brauchte; eine Portion Spaghetti Carbonara vom Italiener gegenüber der Frauenklinik am Abend vor der Geburt meiner Tochter.

Die Geburt ist etwas Schönes, haben sie gesagt

So sehr ich Mütter dafür hasse, dass sie andere Mütter diffamieren, ihnen die Kompetenz im Kindergroßziehen absprechen und die sich in alles einmischen – so sehr verehre ich Mütter. Alle. Einen kleinen Menschen zur Welt zu bringen ist ein Wunder. Und das nicht nur in dem Moment, in dem man den Mini-Me endlich in den Arm nehmen kann. Der ganze Prozess, bis ein Mensch überhaupt in der Lage ist, das Licht der Welt zu erblicken und zu überleben, ist einfach nur wow. Von allen Müttern, die mir spontan einfallen – Freundinnen, Verwandten, Bekannten, Frauen aus dem Geburtsvorbereitungskurs, dem Rückbildungskurs – bin ich die Einzige, der das Leid einer Fehlgeburt erspart geblieben ist. Meine Dankbarkeit hierfür lässt sich nicht annähernd in Worte fassen und ich weiß, dass es keine Selbstverständlichkeit ist, dass meine kleine Krawalla nun täglich meine Nerven raubt.

Danke an dieser Stelle an alle, wirklich alle diese Frauen, dass sie 1.) mich erst nach der Geburt meines Kindes an ihren wirklich traurigen und meist auch sehr tragischen Geschichten haben teilhaben lassen. Ich wäre sonst zerbrochen. Und 2.) jede von ihnen es so unglaublich tapfer geschafft hat, den Verlust zu verarbeiten, mit dem Schmerz und den dadurch entstandenen seelischen Narben zu leben. Jede von ihnen ist heute ein liebende und liebevolle Mutter – sowohl die, die schließlich doch noch mit Nachwuchs gesegnet wurden als auch die, denen dieses Glück am Ende ganz verwehrt blieb. Mädels, jede von euch sollte ihre Geschichte eigentlich mit der Welt teilen und anderen Frauen damit zeigen, dass sie nicht allein sind, nicht „unfähig“, ein Kind zu bekommen, nicht schuldig, nicht gescheitert.

Dezember 2015 – die Geburt

Dass ich keine Versagerin, kein Weichei, kein psychisches Wrack bin, muss ich mir seit Dezember 2015 immer mal wieder selbst sagen. Nicht zuletzt weil mir alle anderen damals hauptsächlich solche Sachen gesagt haben: „Eine Geburt ist das Natürlichste auf der Welt“, „Wenn eine Geburt so schlimm wäre, gäbe es keine Geschwisterkinder“, „Wenn das Kind erstmal draußen ist, ist alles andere sowieso vergessen“. Wenn ein Menschenkopf. Mit einem Umfang von durchschnittlich 35 Zentimetern. Durch eine Öffnung muss, für die je nach Tagesform selbst ein Penis zu groß ist. Dann befasse ich mich bewusst nicht mehr mit Szenarien im Kreißsaal, sondern lasse es auf mich zukommen.

Besser war’s. Hätte ich geahnt, was mich erwartet, hätte ich eine Zeitkapsel gesucht. Ich spule etwas vor: 25 Stunden unter der Geburt. Eine PDA, die mehrmals deutlich nachjustiert werden musste. Ein Kind, das kurz vor Schluss Sterngucker werden wollte, aber noch daran gehindert wurde. Stattdessen mit Arm neben dem Kopf, quasi winkend Hebammen und Ärzte begrüßte. Als es draußen war, habe ich kurz zurückgewunken und dann den Vater Mutter sein lassen.

Denn ich musste erstmal behandelt werden: Die Plazenta kam nicht vollständig heraus (was mich in den Wochen nach der Geburt unter Schmerzen ein Wiedersehen mit dem Krankenhaus bescherte), gerissen war, was reißen konnte. Vorne, hinten, innen, außen, einmal alles futsch. Anderthalb Stunden wurde genäht und geflickt und Narben geschaffen, die bis heute täglich schmerzen. Beckenboden: Wochen nach der Geburt nicht wieder am rechten Platz. Rektusdiastase. Nun geht’s in diesem Blog ja um Sport und nicht darum, ob mit dem Stillen alles geklappt hat. Also schwenke ich mal etwas um.

Sport – was ist das und wenn ja, wer tut das?

Mir wurde es vom Arzt untersagt, bis sechs Monate nach der Geburt überhaupt Sport zu treiben. Joggen und andere Sportarten, bei denen der Beckenboden sehr beansprucht wird, waren mir noch deutlich länger untersagt. Ich nutzte die Lücke im System und meldete mich für einen Fitness-Rückbildungskurs an bei einer Hebamme, die Pipi-halten-Übungen durch leichtes Training ersetzte. Das war eine feine Sache, kann ich nur empfehlen. Wenn man dabei keine Schmerzen haben muss. Oder einen Darmverschluss provoziert.

Die Frist von einem halben Jahr Sportverbot wurde aufgrund meines Beckenbodens nochmal verlängert. Spazierengehen war erlaubt, das habe ich schamlos ausgenutzt mit teilweise 20.000 Schritten am Tag. Im Winter 2016 hatte ich die Schnauze voll davon, dass ich zwar viel an der Luft war, aber nicht mal genug Muskeln hatte, mein eigenes Kind eine Weile durch die Gegend zu tragen. Ich meldete mich zu sechs Wochen Probetraining in einem Fitnesscenter an – und kehrte im Januar 2017 aus der Elternzeit zurück ins Büro.

Januar 2017 – die Rückkehr in den Alltag

Anstatt meine Teilzeit, meine Mutterrolle, mein Aufgabengebiet und all die anderen Umstände zu akzeptieren, versuchte ich ein Jahr lang, zu meiner alten Form zurückzufinden. Die grenzenlos belastbare Nina, die ich mal war, war nun ein gestresstes, gesundheitlich angeschlagenes Häufchen Elend. Mit guten Ideen und einem angenehmen Schreibstil, aber nicht genug Energie und Zeit, um beides zu einer sauberen Arbeit zu kombinieren. Ich übernahm mich bewusst bei meinen Aufgaben, um auszureizen, was noch möglich ist und was ich mir selbst noch zutrauen kann. Es waren die einzigen Aufgaben, die noch machbar waren – meine Stimmbänder hatten unter dem ständigen Magensäure-Fluss in der Schwangerschaft so sehr gelitten, dass Engagements als Sprecherin und Moderatorin undenkbar waren.

Was in dieser Zeit noch passierte, war Folgendes: Mein Selbstbewusstsein ging den Bach hinunter. Meine Selbstzweifel vernagten mich bis hin an den Rand einer Depression. Alles, was ich mir je erarbeitet hatte und woran ich Spaß hatte, war weg. Der kleine Mensch, der morgens dafür sorgte, dass ich überhaupt aufstehen wollte, musste eine Stunde später auf Kuschelentzug gesetzt werden. Kita-Zeit.

Wenn du denkst, dass du gescheitert bist. An dir selbst.

Die Tatsache, dass mein Karriere-Ich jetzt Mutter war, machte mich fertig. Ebenso, dass mein Mama-Ich sein Baby aus unterschiedlichen Gründen in fremde Betreuungshände geben musste, um das Karriere-Ich zu beeindrucken und die Miete weiterhin bezahlen zu können. Der Glaube an mich selbst und meine Fähigkeit, ein Kind großzuziehen, das Vertrauen in mich, meine Arbeit und meine Talente – alles weg. Rückblickend hätte ich in dieser Zeit einen harten Cut machen und wieder zum Sport gehen müssen. Beim Training habe ich früher immer einen freien Kopf bekommen, konnte entspannen und meine Gedanken sinnvoll umsortieren.

Stattdessen habe ich die Abendstunden mit meiner Tochter genossen und bin danach erschöpft aufs Sofa gefallen. Netflix könnte euch aus dieser Zeit eine Liste meines Konsums zeigen, die selbst Drogenjunkies Sorge bereiten würde. Ich spule noch mal etwas vor.

März 2018 – Ich mach dann mal Sport

Anfang des Jahres 2018 hat es bei mir einen Schalter umgelegt. Meine Kondition war im Niemalsland, meine Laune auch, mein Körper wieder kurz davor, die Bremse reinzuhauen. Zwangsentschleunigung. Eine feine Sache für alle, die selbst nicht daran denken, Pausen zu machen. Aber ein grausames Zeichen für die Gesundheit derer, die gern älter als 50 Jahre werden würden.

An meiner Situation hat sich nicht viel geändert. Ich arbeite nach wie vor, Krawalla besucht begeistert die Kita. Da mein Kind ein Jahr schwerer und größer ist als es sein müsste, sind meinerseits mehr Muskeln gefragt denn jemals zuvor. Und Ausdauer. Wenn das Ergebnis meiner Stoffwechselanalyse lautet, ich sei körperlich bereits 42 Jahre alt, dann hat sich das Gerät entweder um genau zehn Jahre vertan oder ich muss etwas ändern. Ich habe mich entschieden, dass Letzteres zutrifft und ich deshalb einen radikalen Einschnitt wagen muss. Ich mach dann mal Sport. Und schreibe am besten auch gleich darüber, damit ich nicht in die Versuchung komme, wieder damit aufzuhören. Der Druck der Öffentlichkeit quasi.

Als ich gelesen habe, dass Bridgestone eine Aktion für Leute mit distanziertem Verhältnis zum Thema Laufen ausgerufen hat, habe ich mich beworben. Bis Mitte Oktober an der Seite von Olympiasieger Fabian Hambüchen und 14 Mitstreitern so fit werden und sich selbst finden, dass man es sich zutraut, einen 10-Kilometer-Lauf zu absolvieren? Genau mein Ding. Meine Freundin Tina Koch wird mich auf diesem Weg zumindest sechs Wochen lang begleiten, mit unserer eigenen kleinen Sport-Challenge #40tagesport. Es wird ein Traum. Was ich euch in dieser Zeit zeigen werde, ist, dass ihr keinen Profisportler an eurer Seite braucht, um wieder Selbstbewusstsein zu fassen, euch zu motivieren und Stressfaktoren aus eurem Leben zu verbannen. Und zwar indem ich all meine Learnings aus dieser Zeit mit euch teilen werde. Danke, dass ihr mich auf dieser Reise begleitet.

Ich, Nina, Jahrgang 1986 und Gründerin des Blogs „Ich mach dann mal Sport“, bin Zeit meines Lebens verliebt in Wort und Schrift. Jetzt nehme ich euch mit auf meine Suche nach Motivation und meinen Weg zu mehr Fitness.

2 Kommentare: Meine Geschichte: Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende

  1. petra sagt:

    Ich hatte eine problemlose Schwangerschaft trotz fortgeschrittenen Alters von damals 38 Jahren. Ich habe eine einigermaßen harmlose Geburt erlebt, die mit einem Kaiserschnitt endete. Keinerlei Spätfolgen, Körper kaum verändert. Seele schon. Denn als ich nach einem Umzug recht allein mit einem drei Monate alten Säugling da stand, tat ich mir undendlich leid und dachte,ich bin die einzige Frau auf der Welt, die für die Mutterrolle nicht geboren wurde. Verglichen mit Ninas schonungslos ehrlichem Bericht befand ich mich damals aber in Honigkuchenpferdchenland. Ich weiß, es geht hier nicht darum, sich gegenseitig in seinem Leid zu über- oder untertrumpfen. Aber tröstlich zu lesen, dass auch andere Mütter ihre großen und kleinen Schlachten kämpfen müssen – und daran wachsen. Danke, Nina!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.