Diese Sport-Ausreden machen dich zu einem besseren Sportler

sportt-ausreden-besserer-sportler Es gibt Ausreden, die machen dich zu einem besseren Sportler! ©Designed by Freepik.com

Nach dem Sport fühlt man sich besser, sagen immer alle. Würde ich mich öfter dazu aufraffen können, wüsste ich vermutlich, wovon diese Menschen reden. Aber ganz ehrlich (und das wirklich ehrlich): Wenn es darum geht, Sport-Ausreden zu finden, bin ich eine absolute Meisterin. Ich könnte das sogar unterrichten, da bin ich mir sicher.

„Coachings gegen Coaches“ quasi, für die mir Fitnesstrainer weltweit vermutlich den Garaus machen würden. „10 Ausreden, die Ihr Fitnessstudio noch nicht kennt“, „14 Gründe, warum das mit dem Sport heute wirklich GANZ schlecht wäre“, oder auch „In 8 Schritten zum perfekten Trainingslook, ohne sich jemals bewegt zu haben“. Das würde ganz groß werden, da bin ich mir sicher. Aber: Genau mit dieser perfektionierten Kunst der Selbstüberlistung soll ich ja nun Schluss sein.

Deshalb versuche ich etwas völlig Verrücktes: Anstatt mir Ausreden auszudenken, warum ich mich nicht bewegen kann, verwende ich die fadenscheinigen Gründe stattdessen als Druckmittel. Bitte was? Klingt absurd, ich weiß. Aber wir können unsere heißgeliebten Sport-Ausreden tatsächlich in Argumente für mehr Bewegung verwandeln.

Vielleicht schaffen wir es mithilfe dieser Liste sogar, unsere guten Vorsätze für das neue Jahr umzusetzen? Wer weiß! Einen Versuch ist es allemal wert und im Zweifel hatten wir einfach ein paar unterhaltsame Momente miteinander, in denen sich jeder von uns mal wiedererkannt hat. Los geht’s!

Diese Sport-Ausreden kennen wir alle!

Und sie machen uns tatsächlich zu besseren Sportlern. Wie das geht? Das verrate ich euch in ausführlich hinter jeder einzelnen dieser fantastischen Vorwände.

  1. „Ich habe heute keine Zeit für Sport.“
  2. „Bringt bei mir ja eh nichts.“
  3. „Ich glaube, ich werde krank.“
  4. „Ich habe diese Woche schon mal Sport gemacht und man soll es ja nicht übertreiben.“
  5. „Ich habe meine Kopfhörer vergessen.“
  6. „Ich bin heute viel zu müde.“

Ihr könnt euch nun von Ausrede zu Ausrede klicken und erfahrt im Detail, was es mit der jeweiligen Sport-Ausrede auf sich hat und wie sie euch wirklich zu einem besseren Sportler macht. Viel Spaß beim Durchklicken!

Habt ihr nach guten Ausreden fürs Training, guten Ausreden für Sport, die besten Ausreden für Sport oder sogar nach Ausreden für Sport in der Schwangerschaft gesucht? Dann hoffe ich, ihr werdet hier fündig!

Welches sind eigentlich eure liebsten Sport-Ausreden? Und vor allem: Was tut ihr dagegen? Über einen Kommentar von euch würde ich mich sehr freuen!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.