Fazit zu Woche 3 der 30 Tage Challenge: Deshalb war's so ruhig um mich

Fazit Woche 3, Pilates, Training, Fitness, 30 Tage Challenge, 30 Tage Challenge 2021 30 Tage Challenge 2021: Das ist mein Fazit Woche 3. © ichmachdannmalsport.de / Nina-Carissima Schönrock

Na, wie geht’s euch nach dieser Woche bei der 30 Tage Challenge? Vielleicht habt ihr mich in den vergangenen Tagen in den sozialen Netzwerken etwas vermisst. Dafür gibt’s aber einen ganz einfachen Grund. Welchen? Das verrate ich euch in meinem Fazit Woche 3.

“Ach schau, die Nina macht die Challenge ja noch! Ich dachte schon, sie hätte damit aufgehört”. Weiß ich nicht, ob ihr das wirklich denkt, könnte ich mir aber vorstellen. Denn in Woche 3 der 30 Tage Challenge habe ich mich ganz schön rar gemacht auf den sozialen Kanälen. Das hat aber nichts mit euch zu tun, versprochen. Und auch nicht damit, dass ich keine Lust oder Zeit für Sport gehabt hätte!

Ja wo war die Nina denn diese Woche? Das sei euch verraten!

Vielmehr hatte ich keine Zeit, darüber zu schreiben. Außerdem habe ich völlig vergessen, meine Highlights in Bildern festzuhalten. Ganz schön bescheuert, wenn man das extra so macht, damit ihr euch von mir inspirieren lassen könnt, aber nun ist es eben so gewesen. Tja, ähm. Sorry dafür. In Woche 4 wird’s wieder besser, versprochen.

Da könnt ihr mir bei Instagram folgen oder mir bei Facebook auf die Pinnwand schreiben. Oder ihr tretet meiner geschlossenen Gruppe extra für Sportanfänger bei und tauscht euch gegenseitig aus. Über die Challenge oder das Sportlerleben im Großen und Ganzen. Dort und überall anderswo werde ich euch wieder auf dem Laufenden halten, wie die nächste Woche bei mir läuft. Doch bevor wir mit meinem Plan für Woche 4 in der Challenge weitermachen, möchte ich die dritte Woche gern erstmal noch mit euch revue passieren lassen.

Der Start in Woche 3 lief richtig gut, aber dann …

Die Woche ging eigentlich recht vielversprechend los, auch wenn das Fazit Woche 3 es gar nicht vermuten lässt: Obwohl ich den ganzen Tag mit Terminen durchgetaktet war, hatte ich mir am Morgen eine Privatstunde Yoga legen können. Das war das Geburtstagsgeschenk einer Freundin an mich, die damit voll ins Schwarze getroffen hatte. Denn: Prinzipiell mag ich Yoga ja recht gern und habe es auch schon das ein oder andere Mal probiert. Ich mache es nur einfach viel zu selten. Weil ich mich daheim nicht alleine dazu aufraffen kann – und die Gruppen, in denen ich bislang war, zu einschüchternd für mich waren. Doch so konnte die Yogalehrerin komplett auf mich und meine aktuellen Bedürfnisse eingehen und ich muss sagen: Wow. Es tat unfassbar gut. So entspannt, dass ich direkt vergessen habe, ein Foto zu machen.

Ich durfte aber auch feststellen, dass ich bei Yoga nur schwer abschalten kann. Mein Kopfkarussell dreht sich einfach immer weiter. Das mag sich nach ein paar Stunden ändern und eigentlich ist es schade, dass ich es nie soweit gebracht habe. Was noch nicht ist, kann ja noch werden. Im Anschluss ans Yoga folgte meine erste größere Radrunde in dieser Woche. Ich hatte mir zur Aufgabe gemacht, überall wo möglich mit dem Fahrrad hinzufahren. Beste Woche dafür. Nicht. Das Wetter wechselte zwischen Regen, Schneeregen, Schnee und Hagel und Montag hatte ich das Glück, dass während meiner halbstündigen Fahrt einfach ALLES gleichzeitig passiert ist.

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Ich war diese Woche viel auf dem Fahrrad unterwegs. Eigentlich eine dämliche Idee. ©ichmachdannmalsport.de

Ich bin einfach keine Schlechtwetter-Sportlerin. Punkt.

Ach ja, während der 30-minütigen Fahrt am Mittwoch übrigens auch. Ich weiß auch nicht. Radeln bei schlechtem Wetter ist einfach nichts, was mir Spaß macht. Aber so war ich zumindest in Bewegung und weiß nun, dass ich mich dazu ganz schön überwinden musste – und es auch geschafft habe. Darauf bin ich tatsächlich etwas stolz.

Zwischen Terminen ohne Ende in dieser Woche blieb nicht allzu viel Zeit zum Spazierengehen. Habe sie mir aber tatsächlich nehmen können. Was gut war, denn ich hatte diese Woche drei Schrittziele auf dem Wochenplan stehen: einmal 10.000 Schritte, einmal 15.000 und einmal 20.000 Schritte. Die 20.000 Schritte habe ich leider verfehlt: Mein Maximum in dieser Woche waren 17.100 Schritte, aber das empfinde ich doch auch schon als gewaltige Leistung angesichts dessen, dass ich eigentlich welcher Zeit noch Möglichkeiten hatten, mich wirklich viel zu bewegen. Davon lenke ich euch jetzt aber mit einem kleinen Zeitraffer-Video einer meiner Radtouren ab:

Mein Fazit Woche 3? Training zu Hause kann die Rettung sein

Planken lief richtig gut diese Woche, aber bei den damit verbundenen Jumping Jacks kam ich an meine Grenzen. Besser gesagt mein Beckenboden. Wer mit selbigem keine Probleme hat, könnte sich in meinem Planking-Plan für jeden Tag recht gut zurechtfinden und es mögen. “Lieb es!”, sagt man heutzutage doch, oder? Sonst keine Freundin von Training zu Hause, arrangiere ich mich bei diesem fürchterlichen Wetter aber ganz gut damit. Nach wie vor mein Spaß am Rande: Mein Balance Board “Das Brett”. Was für ein Teil.

Doch wie ging es mir diese Woche, mal unabhängig davon, ob ich meine Ziele des Wochenplans erreicht habe? Geht so. Ich merke, dass ich Sonne und gute Laune brauche, um mich bewegen zu wollen. So recht kam ich diese Woche nicht in meine Mitte. Darunter litt meine Stimmung im Allgemeinen etwas, aber auch meine Motivation für Sport. An sich lief die Woche (zumindest beruflich betrachtet) gigantisch. Genau deshalb war sie aber auch so stressig und ich entsprechend müde und geschafft. Dazu ist es ohnehin die Zeit im Zyklus, in der ich mehr Eisen brauche als sonst – und das habe ich wohl etwas zu spät gemerkt.

Der Wochenplan hat mich durch mein Motivationstief gerettet

Das Ergebnis: Ich war die ganze Woche müde, wurde aber auch durch Schlaf nicht wacher. Mein Mann wollte mit mir sogar extra raus zum Sport machen, ich konnte mich dazu aber nicht aufraffen. Dadurch habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, sich einen Plan für die Woche zu machen. Zumindest einen groben. Ein verdammt wichtiges Fazit Woche 3 für mich. Denn wenn ich weiß, dass ich IRGENDEINE Bewegungseinheit am Tag habe, dann fühle ich mich auch nicht so schlecht, wenn ich mich nicht auch noch zusätzlich bewegen möchte.

Potenzial habe ich noch immer beim Thema Schritte. Ich laufe den Tag über einfach zu wenig. Ist so. Daran muss sich was ändern, denn ich möchte ja eigentlich auch gar nicht die ganze Zeit rumsitzen oder direkt hardcore Sport machen. Ich mag es eigentlich, allein durch Spazierengehen was für meine Gesundheit zu tun. Muss aber eben auch klappen. Das wird auf jeden Fall noch mal ein Ziel für die kommende Woche sein.

Und dein Fazit Woche 3?

Wie läuft’s bei euch bis jetzt? Schreibt es mir gern in die Kommentare oder schickt mir eine Nachricht! In diesem Sinne: Haltet durch, wir haben es bald geschafft! Und wenn es richtig gut läuft, bewegen wir uns auch nach der Challenge noch völlig natürlich jeden Tag ein bisschen mehr als früher.

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